Minutendaten statt Rätselraten: Wie Maxsolar seine Speichersysteme mit Amperecloud Platform
Amperecloud Platform führt zu 70 Prozent Software-Ersparnis.
3. September 2026

Über MaxSolar
Die MaxSolar GmbH ist ein ganzheitlicher Infrastruktur-Entwickler und Betreiber von Photovoltaik-Großanlagen. Das Unternehmen deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab: von Solar- und Windenergie mit Batteriespeichern über die Wärmeversorgung bis hin zur Ladeinfrastruktur. Gegründet 2009 mit Hauptsitz in Traunstein, verwaltet MaxSolar heute über 1,3 GW Leistung mit 400 Mitarbeiter:innen an sechs Standorten.
- Standort(e)
- Traunstein, München, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Hebertsfelden
- Portfoliogröße
- 1,3 GW installierte Leistung
- Projektzeitraum
- seit 2025
- Lösung/Produkt
- Amperecloud Platform
2022 nahm MaxSolar den ersten Batteriespeicher in Betrieb, 2026 sind es vier von verschiedenen Herstellern, jeder mit eigenem Portal.
Damit stand die Betriebsführung vor einer besonderen Anforderung: ein System für alle Speicher, mit Daten in hoher Auflösung, einem standardisierten Bericht über alle Anlagen und einer vom Hersteller unabhängigen Datenerfassung.
Die Herstellerportale wurden diesem Anspruch nicht gerecht: Daten wurden mit zunehmendem Alter aggregiert und waren irgendwann nur noch in Stundenauflösung verfügbar, Exporte waren nicht möglich und selbst der Hersteller-Support konnte Rohdaten nur mit tagelanger Wartezeit bereitstellen. Hinzu kam ein grundsätzliches Problem: Für Verfügbarkeitsnachweise und Berichte an Banken und Direktvermarkter fehlte eine neutrale, unabhängige Datengrundlage.
Kernergebnisse
Minutengenaue Fehlereingrenzung – Störungen wie ausgelöste Leistungsschalter werden anhand dauerhaft verfügbarer Minutendaten präzise analysiert.
Unabhängige Datenbasis – Rohdaten werden direkt an der Anlage erfasst und machen Abweichungen zur Portalanzeige sichtbar.
Berichte und Datenexport per Klick – Wichtige Kennzahlen für Banken, Direktvermarkter und Gutachter stehen als Export direkt auf der Plattform bereit, ohne externe Datenanfragen beim Hersteller.
„Es bringt mir nichts, wenn ich nur weiß, was um 9:15 Uhr und 9:30 Uhr im Speicher los war – ich muss immer wissen, was exakt zur fraglichen Uhrzeit passiert ist.“
genau Erfassung der BESS-Anlagendaten